WordPress 4.0

Nun ist sie da, die neue „major version“. Geändert hat sich vor allem für Pluginautoren einiges, während die Optik gar nicht mal so großartige Unterschiede aufweist. WordPress wird langsam aber sicher erwachsen, so viel steht fest. Ein rasches Update auf die 4.0 ist vor allem aus Sicherheitsgründen angeraten, allerdings sind mir bei meinen Tests relativ viele Plugins aufgefallen, die mit der neuen Version Probleme machten. Offenbar haben vor allem die Updates der externen Bibliotheken (jQuery ist jetzt als Version 1.11.1 an Bord, TinyMCE in Version 4.1.3 und MediaElement hat den Sprung auf Version 2.15 gemacht) so einigen Code zum Stolpern gebracht. Das wird sich sicherlich in den nächsten Tagen erledigt haben, Early Adopter kennen das Spiel ja schon.

Gelungen finde ich auf jeden Fall die neue Mediathek und die Plugin-Suche. Dort sieht man vor allem auf einen Blick, ob ein Plugin zur aktuellen WordPress-Version passt, oder nicht. Zwar gibt es auch viele Plugins, die auch mit 4.0 noch laufen, obwohl sie schon ewig nicht mehr aktualisiert wurden, aber die Luft wird für Alt-Plugins zunehmend dünner. Einiges, was noch vor zwei Jahren in Plugins ausgelagert war, gehört heute für so manches Theme ohnehin zum guten Ton oder wird von anderen Plugins miterledigt, so dass sich dieses Problem mit der Zeit auch mehr oder weniger selbst löst.

Nachtrag: Jetzt haben wir auch „endlich“ eine fette Lücke in den Vorgängerversionen. Ein Update auf die 4.x ist spätestens jetzt dringend angeraten. Wer dabei auf Probleme stößt, dem helfe ich gerne weiter.

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