Adventskalender 2014 – Rund um WordPress

Für dieses Jahr habe ich mir mal das Thema ausgesucht, das mich seit geraumer Zeit am meisten beschäftigt: WordPress. Klar, es gibt schon unzählige Seiten, auf denen sich „die 1000 besten Tipps und Tricks“ tummeln, aber dort wird häufig nur der immer gleiche Kram wiedergekäut, der teilweise schon arg veraltet ist. Ein Beispiel: Die wp-config.php manuell zu erstellen, etwa um die geheimen Schlüssel einzutragen, mit denen WordPress Passwörter und Cookies absichert, kann man sich tatsächlich sparen. Die Installationsroutine von WordPress erledigt das seit geraumer Zeit ganz elegant nebenbei mit.

Die enorme Geschwindigkeit, mit der sich WordPress entwickelt, ist einer der Gründe, warum solche Tipps und Tricks immer eine Art Ablaufdatum haben. Irgendwann werden viele dieser Tipps durch den technischen Fortschritt obsolet. Deswegen habe ich für meinen Adventskalender 24 kleine Bonbons zusammengestellt, die auf interessanten und/oder häufig auftretenden Fragen aus der Praxis basieren. Einige dienen lediglich dem Komfort, andere sind aber auch etwa unter dem Aspekt der Sicherheit interessant. Ein infiziertes WordPress kann unangenehme Folgen haben, wobei ein Webhoster, der den Vertrag kündigt, noch zu den kleineren Übeln gehört. Im schlimmsten Fall kann es sogar zu Haftungsansprüchen kommen, die sehr schnell sehr teuer werden. Da ist vorsorgen wirklich besser als heilen.

In diesem Sinne: Viel Vergnügen beim Lesen und Ausprobieren!

P.S. Selbstverständlich bin ich auch an den Feiertagen erreichbar, wenn „es brennt“. Gerade an Tagen, an denen nicht mit schneller Reaktion des Blogbetreibers zu rechnen ist, nehmen Angriffe erfahrungsgemäß deutlich zu.

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