Advent, Advent, der Rechner brennt…

Zugegeben, ein alter Kalauer. Unbestritten ist aber, dass für viele Leute gerade jetzt die heiße Phase der Weihnachtsvorbereitungen beginnt. Anhand zufälliger Äußerungen und/oder strategisch gestellter Fragen soll ermittelt werden, was denn dieses Jahr gerade angesagt genug ist, um unter dem Christbaum zu landen. Abseits der neuesten Smartphones und tollsten Pads stellt sich aber eine wachsende Anzahl Menschen eher die Frage: “Brauche ich den ganzen Schnickschnack überhaupt?”

Längst ist bekannt, dass es sinnvoller ist, Hardware möglichst lange zu nutzen, als sie häufig zu erneuern um Strom zu sparen. Ausgenommen wirklich alte PCs – aber das muss man von Einzelfall zu Einzelfall entscheiden. Kein Wunder also, dass ich häufig die Frage gestellt bekomme, ob man da noch etwas machen könne, oder ein neuer PC besser sei. So unterschiedlich die PCs heute sind, so unterschiedlich sind die möglichen Antworten – flapsig gesagt: Es kommt ganz darauf an. Und damit wäre ich auch schon beim Thema…

Die Adventszeit, einmal anders betrachtet

Eine befreundete Bloggerin schrieb: “Was macht Ihr eigentlich so im Advent?” Meine lapidare Antwort lautete “Arbeiten.” Allerdings muss ich erwähnen, dass die Jahreszeit durchaus auch bei mir ihre Spuren hinterlässt. Der letzte Schrei sind dieses Jahr Online-Adventskalender – ob als einzelne Website wie beispielsweise hier oder als App eingebettet in soziale Netzwerke wie Facebook – von schlicht bis superschick ist alles dabei. Während in früheren Jahren meist Firmen solche Adventskalender präsentierten, geht der Trend dieses Jahr auch privat in Richtung Online-Kalender. Meldungen wie die über Mineralölrückstände in der Schokolade tragen ebenso dazu bei, dass insbesondere Eltern sich Gedanken über Alternativen machen.

Will man sich einen privaten Online-Adventskalender bauen, so zählt in erster Linie der emotionale Faktor, nicht die technische Perfektion. Ein persönlich gestalteter Adventskalender, gefüllt mit Fotos schöner gemeinsamer Erlebnisse, Erinnerungsstücken und dem einen oder anderen Gruß von hier nach da, ist ein wunderbarer Anlass, gemeinsam Zeit miteinander zu verbringen. Genau wie bei herkömmlichen Bastelprojekten kann auch bei der Online-Version die ganze Familie mithelfen, den Kalender zu gestalten. Kleine Lücken lassen sich mit etwas Stöbern, beispielsweise hier, leicht stopfen, ohne den Gesamtcharakter des Kalenders zu stören.

So, und was mache ich jetzt?

Im Zweifelsfalle hilft der Fachmann, Hürden bei der Erstellung zu meistern. Wer sich die Erstellung selbst nicht zutraut, kann auch einfach nur die Inhalte zur Verfügung stellen und die Konstruktion in fachkundige Hände legen. Nach Wunsch kann den Zugang zum Onlinekalender mit einem Passwort abgesichert werden, damit nur die eigene Familie Zugriff auf den besonderen Weihnachtsgruß hat.

Probieren Sie es einmal aus, und berichten Sie in den Kommentaren, wie der Online-Kalender angekommen ist!

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